Sprache verbindet …

AWO Sprachheilzentrum Bad Salzdetfurth


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„Kooperative Verhaltensmodifikation“ (KVM) an der Burgbergschule

Im Februar 2018 startete an der Burgbergschule ein Projekt zur Gewaltprävention: „Kooperative Verhaltensmodifikation (KVM).

Auch im Primarbereich der Schulen sind immer wieder verbale und handgreifliche Aggressionen zu beobachten. Um auf diese Probleme angemessen zu reagieren, haben wir an unserer Schule Möglichkeiten gesucht  außerhalb des Bereichs „drakonische“ Strafen, unerwünschtes Verhalten nach und nach (in für die Betroffenen kleinen, erfassbaren Schritten) abzubauen.

Das Projekt „KVM“ ist für eine längere Zeit konzipiert, d.h. es kann schulbegleitend über Jahre laufen.

Das Projekt sieht inhaltlich Folgendes vor:

Schüler*innen und Lehrer*innen äußern sich, was ihnen am Verhalten  im Unterricht und in den Pausen missfällt. Die häufigsten negativen Auffälligkeiten wurden für die ersten drei Verhaltensregeln gewählt. Demnach gelten bei uns zunächst die Regeln:

  • Wir treten nicht
  • Wir schlagen nicht
  • Wir beleidigen nicht

Diese Regeln können erweitert/ verändert werden, jedoch sollten es nicht mehr als vier bis fünf Regeln sein. Die Evaluation dieser Regeln erfolgt im vierwöchigen Rhythmus gemeinsam mit den Schülern. Nach vier Wochen dürfen die Schüler, die sich an die Regeln gehalten haben, an einer zweistündigen Belohnungsaktion teilnehmen. Die Belohnungswünsche werden von den Schülern erfragt und entsprechend von den Lehrer*innen angeboten. Die Schüler, die sich mehr als sechsmal nicht an die Regeln gehalten haben, nehmen während des Belohnungszeitraumes an einer Beratung teil, in der mit ihnen Verhaltensalternativen besprochen werden.

Bisher konnten wir an unserer Schule positive Erfahrungen mit diesem Projekt machen, die Schüler haben sich schnell damit identifiziert und achten auf die Einhaltung der Regeln.

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Die Burgbergschule hat Nachwuchs

Wie kommt eigentlich ein Küken aus dem Ei? Die Klasse 1b hat es ausprobiert und Eier in einen Brutkasten gelegt.

Und dann hieß es Warten. Beim Schieren (Durchleuchten der Eier während der Brutzeit) konnten die Kinder die Entwicklung der Küken beobachten. Auf einem Brutkalender wurde jeder Tag abgehakt und dann am 21. Tag war das erste Ei war angepickt. Die Spannung war riesig und die Freude noch größer als insgesamt 4 Küken schlüpften. Die nächsten zwei Wochen verbringen die Küken noch in der Burgbergschule und werden von den Kindern versorgt, bevor sie dann in die Hühnerschar von Frau Jämmrich umziehen.


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Neue Attraktion im AWO Sprachheilzentrum Bad Salzdetfurth

Glückspirale sponsert Niedrigseilgarten

Das Sprachheilzentrum  ist bald um eine Attraktion reicher: Auf einem bisher brachliegenden Teil des Grundstückes wird zzt. durch eine Fachfirma ein Niedrigseilgarten errichtet.

Der Niedrigseilgarten wird die auf dem Gelände vorhandenen Bäume einbinden und so einen naturnahen neuen Spielbereich ergeben. Durch die geringe Höhe der einzelnen Elemente werden die Koordination, das Gleichgewichtsgefühl und die Teamfähigkeit geschult, ohne dass Gefahren durch Abrutschen oder Abspringen bestehen.
Der sogenannte „Mohalkwalk“ wird aus fünf Elementen bestehen, die auch eine pädagogische Arbeit mit Gruppen aller Altersklassen ermöglicht.

Neben der Förderung durch die Glücksspirale investiert die AWO einen erheblichen Eigenanteil in diesen neuen Spiel- und Förderbereich.

Hier wird der Seilgarten entstehen.

 

Diese Baumstämme werden zukünftig die Seilkonstruktion tragen.