Sprache verbindet …

AWO Sprachheilzentrum Bad Salzdetfurth


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Die Sinne erfahren

Die „EinSteins“ in der Natur rund um das Sprachheilzentrum

Das müssen wir wieder machen…! “, sagte eins der EinStein-Kinder in der Schulvorbereitung des Sprachheilzentrums Bad Salzdetfurth. „Das war witzig.“

Die Sinne erfahren

Hier wurden den sechs EinStein-Kindern die Augen verbunden, um mithilfe des gespannten Seils den richtigen Weg zu finden. Was auf den ersten Blick einfach ausschaut, wird zum Balanceakt sobald der Sinn der Augen mit einer Augenbinde ausgeschaltet wird. Doch die Kinder haben es gemeistert, auf dem hügeligen Untergrund das Ziel zu erreichen – der eine langsamer, der andere schneller, doch alle mit großem Spaß!

(MS/hg, Fotos: MS)

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Riesen Freude: Bestandsschutz für die Burgbergschule!

Burgbergschule - Förderschule für Sprache

Burgbergschule – Förderschule für Sprache

Zum Ende des Halbschuljahres gab es ausgesprochen gute Nachrichten für die Sprachheilschulen Niedersachsens, insbesondere für die Burgbergschule: Die ursprünglich vorgesehene schrittweise Auflösung der Förderschulen Sprache zum kommenden Schuljahr wurde aus dem Entwurf zur Schulgesetznovelle gestrichen. Wie Kultusministerin Frauke Heiligenstadt bekannt gab, erhalten die neun Förderschulen mit dem Schwerpunkt Sprache und die Sprachförderklassen in Niedersachsen einen unbefristeten Bestandsschutz. Für die Burgbergschule und für das Sprachheilzentrum gibt es damit endlich die Planungssicherheit für das neue Schuljahr 2015/2016. Die Grundschulen, Gesundheitsämter, Fachberater und wir können die Eltern mit sprachbehinderten Kindern jetzt zielführend und rechtssicher beraten.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Burgbergschule und des Sprachheilzentrums haben sich riesig über die Entscheidung der Ministerin gefreut! Allen ist aber auch klar, dass jetzt neue Aufgaben anstehen. Ein besserer, behutsamerer Weg in die inklusive Gesellschaft – und damit in die inklusive Schule – muss gefunden werden. Dabei müssen alle Beteiligten, die Eltern und Kinder, die Therapeuten, Fach- und Lehrkräfte aber auch die Schulträger und beteiligten Behörden angemessen mit eingebunden werden.

Jedes einzelne Kind zählt und es gilt immer, den besten Weg zu finden, damit jeder Mensch eine möglichst große Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erreichen kann.

(bs/hg)


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Die Testphase ist erfolgreich beendet – Karlsson kommt!

Unser Therapiehund Kooper hat nun einen zuverlässigen Nachfolger: Karlsson.

Während ich als Therapiehundeführerin noch skeptisch beobachtete und testete, wie sich der Neuling im Kontakt und Umgang mit den Kindern macht, stand für diese bereits alles fest. Sie forderten schon nach dem ersten Aufeinandertreffen: Karlsson muss bleiben!
Ganz so leicht ist es dann aber doch nicht. Bevor Karlsson ausgebildeter Therapiehund werden kann, stehen wichtige Dinge im Vordergrund. Das wichtigste allem voran: Eine gute Beziehung zu den Kindern, d.h. Karlsson muss lernen wie er sich den aufdringlichen Kindern gegenüber verhält, wie er mit den Vorsichtigen in Kontakt tritt und wie er von den Mutigen ein Leckerli abgreifen kann.
Während er bei den einen sehnsüchtig wartet, bis die gefüllte Hand sich öffnet, um die Belohnung abzugreifen, drängt er die Anderen mit dem Hinterteil beiseite, wenn sie ihm zu schnell zu nahe kommen. Bei den Anderen wiederum schleicht er sich vorsichtig heran, schnuppert kurz an der Hand und verschwindet wieder.
Das ist nämlich die zweite Sache, die er strikt zu befolgen hat: Auf der Decke „verschwinden“. Tatsächlich ist damit gemeint, ein bisschen durchsichtig zu werden, denn der Therapieverlauf und die Fortschritte der Kinder stehen im Vordergrund. Stören darf er Niemanden. Auf der anderen Seite ist die Decke aber auch sein Bereich. Sein Schlafplatz und sein Rückzugsort, denn keines der Kinder darf zu ihm unter den Schreibtisch kommen. Darauf muss ich als Therapiehundführerin am meisten achten.
Da Karlsson bisher als „Familienhund“ groß geworden ist, sind ihm die Reize hier im Sprachheilzentrum zeitweise völlig fremd. Er kennt es nicht, das Kinder schreiend auf dem Flur entlanglaufen, fragt sich bestimmt manchmal, warum Watte durch den Raum gepustet wird oder warum es so viele Varianten von seinem Namen und dem Namen seines Hundekumpels gibt: Tarlsson, Plankton, Karlkon, Tooper, Blublei oder Pooper.

Unsere Logopädin Britte Bleckmann mit Karlsson und Kooper (v.l.n.r.)

Unsere Logopädin Britta Bleckmann mit Karlsson und Kooper (v.l.n.r.)

Teil 2 folgt!


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Zirkus-Artisten

Im Sprachheilzentrum ist am Sonntag Zirkusfest!!!
Die ersten Zirkus-Artisten proben schon auf dem Gelände – gefährlich, gefährlich!!Bild


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Tag der offenen Tür am 6. März

Artikel in der RUBS vom 28.02.2013

Artikel in der RUBS vom 28.02.2013


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Die „Ich-Identität“

Das passte "mir" einmal.

Das passte „mir“ einmal.


In der Mäusegruppe beschäftigen wir uns in dieser Woche mit dem Thema „Ich-Identität“:
Die Mäusekinder brachten zum Thema zu klein gewordene Kleidungsstücke und Babyfotos mit. Außerdem
haben wir darüber gesprochen in welcher Geschwisterkonstellation jedes einzelne Kind in der Gruppe lebt und
wie es dieses empfindet. Auch die unterschiedlichen Interessen, das Aussehen und das Verhalten kleiner gegenüber größerer Kinder sowie deren Andersartigkeit wurden thematisiert.
Außerdem haben wir uns Bilder von Menschen unterschiedlicher Altersstufen angeschaut und über die verschiedenen Namen der Kinder und Erwachsenen gesprochen.

(khk/aks)


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Tag der offenen Tür am 06. März 2013

Einladung

Einladung zum Tag der offnen Tür