Sprache verbindet …

AWO Sprachheilzentrum Bad Salzdetfurth


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Schweinerei in Bad Salzdetfurth

 „Heute haben wir Glück, Christoph Buchfink spielt uns ein Schweinestück“
mit diesen Worten wurde das Puppentheater „Josephine und Parcival“ von Frau Goeden eröffnet.

Und wir hatten wirklich Glück! Mit viel Liebe zum Detail waren die Requisiten und das Bühnenbild  entworfen und Herr Buchfink sprang vom Erzähler, zu Bauer Kruse, zu Jägermeister Spieß, wieder zurück zum Erzähler und zwischen vielen kleinen Schweinen stimmlich hin und her. Eine echte Meisterleistung!

„Josephine das Stadtschwein will mehr vom Leben und macht sich aus der Unterkuhle auf, um die Mittel- und die Oberkuhle zu erkunden, wo das Leben vermeintlich besser ist. Nach der enttäuschenden Erkenntnis, dass dies nicht so ist, trifft sie im Wald auf Wildschein Parcival und die zwei verlieben sich. Nach einigen gefährlichen Abenteuern findet sie letzten Endes doch noch ihr Glück mit Parcival im Moosbett…“

Gleich viermal ist Christoph Buckfink in Bad Salzdetfurth im Einsatz gewesen. Am Vormittag hat er diverse Schulklassen und Kindergarten aus dem Umkreis mit dem Schweineglück erheitert, mittags gab er eine Vorstellung in der Diakonie, im Haus Bartimäus und Nachmittags durften die Kinder des Sprachheilzentrums den grunzenden Schweinen lauschen.

Eine gelungene Schweinerei!!

Schweinerei

Buchfink

(cp/hmo)


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Advent, Advent…..

Es ist soweit!
Am Sonntag ist der erste Dezember!
Dann sind es nur noch 24 Tage bis Weihnachten 🙂

Eine aufregende Zeit für unsere Kinder…
In der Tigergruppe wird schon weihnachtlich geschmückt und auch der Adventskalender ist aufgebaut.

Am Montag öffnen wir hier die ersten Türen und sind schon ganz gespannt, was in den kleinen Päckchen versteckt ist….
Weihnachtsdeko

Schneemänner

(ah/hmo)


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Ostergefühle?!

Karussell

Hier sollten schon die Kinder in der Sonne sitzen.

Hier sollten schon die Kinder in der Sonne sitzen.

Baum

Baum

Die Wege sind nur noch zu erahnen.

Die Wege sind nur noch zu erahnen.

Unser Piep ist schon wieder schneeblind.

Unser Piep ist schon wieder schneeblind.

Eigentlich sollten dies ein paar Zeilen über den wunderschönen Frühlingsanfang und die Osterzeit sein.

Aber wie in ganz Norddeutschland tickt auch bei uns dieses Jahr das Wetter anders.

Hatten wir gestern noch Hoffnung das die Schneezeit endlich vorbei ist, kam heute morgen das große Erwachen: Mehr als 15 cm Neuschnee hat dafür gesorgt, dass unsere Hausmeister die Schneefräse noch einmal rausholen mussten, wir alle unsere Autos unter der dicken weißen Haube erst einmal gesucht haben und alle Kinder mit dem Po-Rutscher unseren Rodelhang stürmen.

Wir Erwachsenen sind (ehrlich gesagt) eher genervt von dieser weißen Heimsuchung nach offiziellem Beginn des Frühlings. Unsere Kinder nehmen es wie es kommt und genießen den Schnee.

Der Rodelhang wird gestürmt.

Der Rodelhang wird gestürmt.

Wir können noch viel von ihnen lernen.

(as/hmo)


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Die Tiger machen ein Schnee-Experiment

Mal sehen, was passiert, wenn man Schnee mit in die Gruppe nimmt????

Gläser füllen

Gläser füllen

In drei Gläser füllten die Tigerkids Schnee.
Was würde wohl passieren?
Alle waren sich einig: „Der Schnee wird schmelzen, weil es zu warm in der Gruppe ist!“
Was würde übrig bleiben? Tigerantwort: „Wasser!“
Welche Farbe würde das Wasser haben???

Was passiert nun?

Was passiert nun?

So ganz einig waren sich die Tiger nicht. Kriegt man aus weißem Schnee auch weißes Wasser? Und was passiert, wenn wir den Schnee „anmalen“? Welche Farbe hat dann das Wasser?

Schnee anmalen

Schnee anmalen

Gespannt beobachtete die Tigergruppe den ganzen Tag die Gläser.
Ergebnis 1: Tatsächlich schmilzt der Schnee!
Ergebnis 2: Weißer Schnee hinterlässt kein weißes Wasser.

Das Ergebnis

Das Ergebnis

(ah/hg, Fotos: ah)


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„Auf die Po-Rutscher, fertig, los…..“

Auf die Po-Rutscher,
Auf die Po-Rutscher,
... fertig,.....
… fertig,…..
....los!!!!
….los!!!!

„Den tollen Schnee müssen wir doch unbedingt ausnutzen!“ – und schon trafen sich die Bären und Tiger zum gemeinsamen Rodeln am Hang.
Das Ergebnis: Ganz viel Spaß, rote Wangen und glückliche Kindergesichter!

(ah/aks)


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Weihnachten adieu

Ende eines Weihnachtsbaums

Weihnachten adieu

 

Jetzt ist sie für diese Saison unwiderruflich vorbei: Die Weihnachtszeit. Heute musste unser wunderschöner großer Weihnachtsbaum gehen- und weil er so groß war, in Stücken. Die Hausmeister mussten mit der großen Säge anrücken, um ihn abbauen zu können.

Aber keine Sorge: In 10 Monaten kommt schon der nächste Tannenbaum. Bis dahin vertreiben wir uns die Zeit mit Frühling, Sommer und Herbst.
(as/hmo)